Weingut Völcker

"Schade, dass man Wein nicht streicheln kann."


Das bedauerte einst Kurt Tucholsky. Der Journalist und Satiriker aus den „wilden" Zwanzigerjahren schien ein liebevolles Verhältnis zum Rebensaft gepflegt zu haben. Wir empfinden das genauso: Wein, dieses Geschenk der Natur, gilt es mit viel Einfühlungsvermögen und Respekt hervorzubringen.

Wir begegnen mit Demut den Kreisläufen von Wachsen und Vergehen. Sehr sorgfältig behandeln wir das Lesegut. Es ist das Vertrauen in die Prozesse der Natur, mit dem wir unsere Weine wachsen und reifen lassen. Das wird im Ergebnis fühlbar: Feine und nicht komplizierte Weine kennzeichnen das Haus Völcker. Weine, die Sie vielleicht streicheln mögen. Probieren Sie's.